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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Kein Wunder, dass bei den Niedersachsen inzwischen lautstark darüber nachgedacht wird, den Kader über die Winterpause gründlich auszumisten.  <p> In seinen knapp vier Wochen als HSV-Cheftrainer hat Titz die Profi-Abteilung ordentlich umgekrempelt – er setzt auf junge, hungrige Spieler, auf ein neues, offensiveres Spiel-System und scheut sich nicht, vermeintliche Stars wie Mergim Mavraj zu degradieren.  <p>  10 Tore in sechs Auswärtsspielen sind eine ganz gute Ausbeute — noch dazu hat der VfB alles andere als eine stabile Defensive. <p> Auch wir gehen nicht von einem Sieg der Düsseldorfer aus, doch trauen ihnen sehr wohl einen erneuten Punktgewinn zu. Dementsprechend könnte sich eine „doppelte Chance“-Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert. <p>  Aufgrund der engen Verhältnisse könnte sich Schalke mit dem gar nicht so abwegigen 9-Punkte-Endspurt somit durchaus noch das Überwintern in den Top 4 erhoffen — und das freitägliche Duell gegen die 96er scheint für den Start dieser Serie geradezu prädestiniert zu sein.  </pre>


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<pre>Grund: Die Chancen des VfB auf den Klassenerhalt sind nach der jüngsten 1:3-Heimpleite gegen Mainz 05 drastisch gesunken. Eigentlich sind sie sogar nur noch von rein theoretischer Natur.  <p> Interessant: Konnte Hoffenheim in elf Auswärtsspielen in Berlin insgesamt 22 Treffer erzielen, kamen vor heimischer Kulisse in genauso vielen Spielen vier Tore weniger zustande. Eine im Bundesliga-Vergleich äußerst ungewöhnliche Statistik.  <p>  Dabei war die TSG eigentlich schon längst aus dem Rennen für einen Platz in der europäischen Elite-Liga. Zum Ende der Hinrunde bzw. zu Beginn der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einem Sieg aus sieben Liga-Spielen. <p> Obwohl die Zielsetzung in dieser Spielzeit für Bremer Verhältnisse relativ hoch angesetzt worden ist (Europacup), kam ein Saisonstart wie dieser doch etwas unerwartet. <p>  Der fünfte Saisonsieg der Domstädter hat noch einmal unvermutete Bewegung in die so verkrustetet anmutenden Verhältnisse am Tabellenende gebracht; vor dem Coup gegen Leverkusen musste sich der Effzeh schließlich seit dem Spieltag ununterbrochen mit dem letzten Tabellenplatz arrangieren.  </pre> 


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<pre> Einzig in der Saison 2012/13 war die Fortuna noch besser in die Spielzeit gestartet. Trotz einer beachtlichen Serie von sechs Partien in Folge ohne Niederlage zum Saisonstart stieg F95 nach einer schwachen Rückrunde in letzter Sekunde ab.  <p> Nach der zweiten Rückrunden-Niederlage können die Grün-Weißen aber noch immer Zuversicht aus ihrer Heimbilanz beziehen, die unter Nouri-Nachfolger Florian Kohfeldt regelrecht durch die Decke ging.  <p>  Angesichts dessen ist der HSV am kommenden Samstag (18:30 Uhr) dazu angehalten, unbedingt die ersten Frühjahres-Punkte auf das Reißbrett zu bringen. Zumal mit dem VfB Stuttgart nun ein Kontrahent aus dem unteren Tabellendrittel wartet. <p>  Nun allerdings ist hüben wie drüben mächtig der Wurm drin – zumindest, was die Resultate anbelangt. Spielerisch waren die Darbietungen der beiden Kellerklubs dagegen in den allermeisten Fällen durchaus ansehnlich. <p>  Anstatt den Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze auf satte acht Zähler aufzupolstern, nimmt Darmstadt fortan unmittelbar am munteren Hauen und Stechen am Tabellenende teil — und zu allem Überfluss muss befürchtet werden, dass Ingolstadt nach dem befreienden Dreier seine Punktfrequenz etwas erhöht.  </pre>


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<pre> Und selbst dort war der VfB keinesfalls chancenlos, sondern war über weite Strecken sogar die bessere Mannschaft. „Eine außergewöhnliche Bilanz“, lobt Reschke.  <p> Dieses Spiel außen vor gelassen, tritt der SC Freiburg die Fahrt nach Bremen mit gemischten Gefühlen an. Denn in der bisherigen Saison ist es für die Truppe von Christian Streich auf fremdem Rasen so gut wie gar nichts geglückt.   <p> Nach dem Spiel gegen Mainz dachten viele, dass der VfL Wolfsburg mit Bruno Labbadia tatsächlich einen Trainer geholt hatte, der dank des Trainereffekts doch noch den Abstieg abwenden könnte. Bereits eine Woche später sieht die Lage wieder düster aus. <p>  Vor allem die Art und Weise, wie sich die Brustringträger bei den Rheinhessen präsentierten, musste Zweifel am Vorhandensein der obligatorischen Bundesliga-Tauglichkeit wecken; beim Tabellennachbarn hatten die Gäste über nahezu die gesamte Spielzeit einen hoffnungslos überforderten Eindruck hinterlassen.  <p> Im Heimspiel geht es gegen den FC Augsburg, eine Mannschaft, die seit einigen Wochen richtig gut drauf ist und in dieser Saison ganz überraschend auch auswärts zu überzeugen weiß. Abstiegssorgen? Die gibt es derzeit nicht.  </pre>


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<pre> Nachdem es Werder bei seinen jüngsten 16 Auftritten stets mindestens ein Mal klingeln ließ, können die Gastgeber aktuell auf den längsten Tor-Lauf sämtlicher Bundesligisten verweisen.  <p> Da beide Klubs erst einmal die Null halten konnten und die jüngsten direkten Duelle alle recht spektakulär waren, steht mein Tipp für das 87. Match zwischen Bremen und Hertha BSC fest. Er lautet:  <p>  Video: Werder Bremen verlor das letzte Testspiel gegen Valencia mit 1:(Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Hinzu kommt beinahe unheimliches Verletzungspech in der Defensive. Neben den ebenso routinierten wie etablierten Innverteidigern Stranzl und Dominguez fällt derzeit schließlich auch Linksverteidiger Fabian Johnson verletzt aus.  <p> Nun muss Gladbach wieder Gas geben, um nicht den Anschluss nach oben zu verlieren. Bloß zwei Punkte trennen die Fohlen von Platz 6, also könnte man aus einem Sieg über Stuttgart neuen Mut schöpfen und so vielleicht nochmal angreifen.  </pre>


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